Gestaltpsychologie, Gestaltgesetze
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Grundlagen
Gestaltpsychologie
Gestalttheorie

Gestaltgesetze
- Prägnanz
- Nähe
- Ähnlichkeit
- Kontinuität
- Geschlossenheit
- gemeinsame Bewegung
- fortgesetzt durchgehende Linie
- gemeinsame Region
- Gleichzeitigkeit
- verbundene Elemente

Gestaltgesetze

Gesetz der Prägnanz

Erklärung und Beispiel

Gestaltgesetz der Prägnanz Beim Gestaltgesetz der Prägnanz werden hauptsächlich Gestalten wahrgenommen, welche sich von anderen durch ein bestimmtes Merkmal abheben (also eine sogenannte Prägnanztendenz besitzen).

Eine Figur wird demnach so wahrgenommen, dass sie in einer möglichst einfachen Struktur resultiert (="Gute Gestalt"). Solche Prägnante Formen oder "gute Gestalten" sind beispielsweise ein Kreis, ein Dreieck oder ein Rechteck. Das sind einfach aufgebaute Gestalten, die uns im täglichen Leben begegnen. Diese haben wir in unserem Gedächtnis verinnerlicht und werden daher schnell wiedererkannt. Gestaltgesetz der Prägnanz 2

Beim Beispiel oben rechts sehen sie wahrscheinlich einen Kreis und ein Rechteck, die sich überschneiden, wahr, obwohl eigentlich eine zusammenhängende schwarze Fläche gezeigt wird. Ähnlich ist es beim zweiten Bild rechts, wo ein Dreieck und ein Rechteck wahrgenommen werden.


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